Berufsverband Information Bibliothek e.V.


FAQs zur neuen Entgeltordnung der Kommunen 2017

Die häufigsten an uns gerichteten Fragen zur neuen Entgeltordnung VKA finden Sie hier. Diese Liste wird laufend aktualisiert bzw. ergänzt.

 

Stand: 04.04.2017
Frage Antwort
Wie lange habe ich Zeit, einen Antrag auf Höhergruppierung wegen des Inkrafttretens der neuen Entgeltordnung zu stellen? Eine Antragstellung ist bis zum 31.12.2017 möglich. Die Frist verlängert sich für diejenigen, die am 1.1.2017 wegen z. B. Elternzeit, Mutterschutz nicht berufstätig sind. Dann beträgt die Frist zwölf Monate nach Wiederaufnahme. Dies gilt nicht, wenn die Beurlaubung bzw. Mutterschutz erst nach dem 01.01.2017 angetreten wurden.
Kann ich auch nach dem 31.12.2017 einen Antrag wegen Inkrafttretens der neuen Entgeltordnung stellen? Nein. Ausnahme: Die Frist verlängert sich für diejenigen, die am 1.1.2017 wegen z. B. Elternzeit, Mutterschutz nicht berufstätig sind. Dann beträgt die Frist zwölf Monate nach Wiederaufnahme. Dies gilt nicht, wenn die Beurlaubung bzw. Mutterschutz erst nach dem 1.1.2017 angetreten wurden.
Wenn ich meinen Antrag auf Höherguppierung wegen Inkrafttretens der neuen Entgeltordnung erst später im Jahr stelle, bekomme ich dann auch erst ab diesem Zeitpunkt mehr Geld? Nein. Die Anträge wirken generell rückwirkend zum 1.1.2017.
Ich bin bisher in EG 9 eingruppiert gewesen, jetzt bin ich auf einmal in EG 9a. Warum? Wenn Sie vorher in der sogenannten "kleinen EG 9" (ohne Stufe 6, verlängerte Laufzeit von 9 Jahren in Stufe 4) waren, wurden Sie in die EG 9a übergeleitet. Das betrifft z.B. alle, die aus Vb BAT kamen. Bei einem abgeschlosssenen Hochschulstudium im Bibliothekswesen und entsprechender Tätigkeit bzw. bei gleichwertigen Kenntnissen und Fähigkeiten und Erfahrungen sowie entsprechender Tätigkeit sind die Tätigkeitsmerkmale der EG 9b erfüllt, und ein entsprechender Antrag sollte erfolgreich sein, muss aber individuell gestellt werden.
Ich bin bisher in EG 9 eingruppiert gewesen. Jetzt bin ich auf einmal in EG 9b. Warum? Sie waren dann in der sogenannten "großen EG 9" (mit Stufe 6, ohne verlängerte Stufenlaufzeit in Stufe 4).
Das betrifft z.B. alle, die aus IVb BAT kamen. Diese Beschäftigten wurden zum 1.1.2017 stufengleich in die neue Entgeltgruppe 9b übergeleitet.
Ich habe einen Hochschulabschluss im Bibliotheksbereich und bin jetzt in EG 9a übergeleitet. Ist das korrekt? Kann ich einen Antrag auf Höhergruppierung stellen? Sofern Sie vorher in der sogenannten kleinen EG 9 waren (ohne Stufe 6, verlängerte Laufzeit von 9 Jahren in Stufe 4), ist die Überleitung so zwischen Arbeitgebern und Gewerkschaften vereinbart und so formal korrekt. Mit diesen Voraussetzungen sind die Tätigkeitsmerkmale der EGe 9b erfüllt, und daher sollte ein Antrag auf Höhergruppierung wegen Inkrafttretens der neuen EGO gestellt werden.
Wird meine Eingruppierung automatisch überprüft? Nein. Gewerkschaften und Arbeitgeber haben vereinbart,dass nur auf Antrag geprüft wird.
Mein Arbeitgeber hat meine Stellenbeschreibung aktualisiert und erwartet, dass ich sie unterschreibe. Was kann ich jetzt machen? Es liegt im Direktionsrecht des Arbeitgebers, die Stellenbeschreibung zu erstellen, als Grundlage für seine Stellenbewertung. Eine Unterschrift der/s Beschäftigten ist rechtlich nicht erforderlich und auch nicht bindend, sie dient lediglich der Kenntnisnahme. Somit wäre eine Unterschrift auch nicht schädlich. Im übrigen gilt die sogenannte Tarifautomatik, d.h. der Arbeitnehmer ist entsprechend seiner ihm übertragenen Tätigkeiten eingruppiert.
Haben Sie Muster von Stellenbeschreibungen? Da Stellenbeschreibungen sehr individuell und unterschiedlich sind und häufig auch vollkommen unterschiedliche Formulare benutzt werden (müssen), verfügen wir über keine Muster. In die Stellenbeschreibung müssen die Fachkenntnisse („gründlich, vielseitig, umfassend, Schwierigkeit der Aufgaben usw.“) aufgenommen werden. Eine Übersicht, welche Fachkenntnisse und/oder Tätigkeitsmerkmal für welche Entgeltgruppe nach der neuen Entgeltordnung Voraussetzungen sind, finden Sie auf den Seiten 8-13 und 17-22 in unseren Folien zur neuen Entgeltordnung unter "Publikationen der Kommission" (http://www.bib-info.de/fileadmin/media/Dokumente/Kommissionen/Kommission%20Eingruppierung%20und%20Besoldung/Publikationen_der_Kommission/Informationsveranstaltung_EGO_VKA_Stand_2017_02_20.pdf). Für die Auflistung der Arbeitsleistungen können Sie weiterhin die Publikation "Arbeitsvorgänge in Öffentlichen Bibliotheken (AVÖB)" verwenden. Darin aufgelistete Arbeitsvorgänge können zusammengefasst werden, beispielsweise wenn sie schwer zu trennen sind (z. B. Katalogisierung gleichzeitig mit der Bestellung; an der Verbuchungstheke erfolgt sowohl Ausleihe und Rückgabe als auch Buchen der Jahresgebühr, Klärung von Mahnfällen, Ausweiserstellung, Änderung der Adressdaten etc.) erfolgen. Grundsätzlich gelten immer die anspruchsvollsten Tätigkeitsmerkmale. Zur Bildung von Arbeitsvorgängen sollten Sie am besten immer vom Ergebnis ausgehen, an der Verbuchungstheke wäre das z. B. das erfolgreiche Entleihen oder Zurückgeben eines Mediums - welche Arbeitsschritte können da anfallen? In den AVÖB gibt es ein paar Beispiele für Stellenbeschreibungen.
Ich habe keinen Hochschulabschluss im Bibliotheksbereich und war bisher dennoch in EG 9. Jetzt bin ich in EG 9a übergeleitet. Ist das korrekt? Kann ich einen Antrag auf Höhergruppierung stellen? Sie können einen Antrag als "sonstige Beschäftigte" stellen. Wenn Sie eine Stellenbeschreibung haben, in der sie nachweislich mindestens 51% ihrer Arbeit selbstständig ausüben, sollten Sie nach 9b, Fallgruppe 2 "Beschäftigte, deren Tätigkeit gründliche, umfassende Fachkenntnisse und selbstständige Leistungen erfordert. (Gründliche, umfassende Fachkenntnisse bedeutet gegenüber den in der Entgeltgruppen 6 bis 9a geforderten gründlichen und vielseitigen Fachkenntnissen eine Steigerung der Tiefe und Breite nach.)" eingruppiert werden.
Ich war bisher in EG 8. Bleibt mir diese erhalten? Sie sollten auf alle Fälle einen Höhergruppierungsantrag stellen, da Sie mit ihrer bisherigen EG 8 bereits die Merkmale der EG 9a erfüllen. Stellen Sie den Antrag aber besser ohne Angabe der Entgeltgruppe, da je nach Bewertung eine Chance auf Eingruppierung nach 9b, Fallgruppe 2 oder mehr besteht.
Lande ich bei einem erfolgreichen Antrag auf Höhergruppierung automatisch in Stufe 1? Nein. In der Regel werden Sie in der höheren Entgeltgruppe der Stufe zugeordnet, die mindestens Ihrem bisherigen Entgelt liegt. Das kann eine Stufe tiefer oder dieselbe Stufe sein.
In welcher Stufe in der neuen Entgeltgruppe werde ich bei einem erfolgreichen Höhergruppierungsantrag denn eingestuft? Bei einer Höhergruppierung kommt man in der neuen Entgeltgruppe in die Stufe, deren Betrag über dem der Herkunftsentgeltgruppe und Stufe liegt. Gegebenfalls kommt noch ein Garantiebetrag dazu.
Kann ich trotz erfolgreichem Antrag auf Höhergruppierung weniger Geld bekommen als im Januar 2017? Das ist tatsächlich möglich. Sie haben u.U. alte aus BAT-Zeiten erworbene Zulagen, die nun wegfallen, und ihr Jahresentgelt wird je nach Entgeltgruppe geringer ausfallen. Daher sollten Sie immer erst ihren individuellen Fall durchrechnen.
Nehme ich bei einem erfolgreichen Antrag die bisherige Laufzeit in meiner Erfahrungsstufe mit? In der neuen Entgeltgruppe beginnt die Stufenlaufzeit bei Null in der jeweilig zugeordneten Stufe.
Ich soll 2017 eine Erfahrungsstufe aufsteigen. Lohnt sich für mich denn überhaupt der Antrag? Die Stufenlaufzeit beginnt in der neuen Entgeltgruppe am 1. Januar 2017. Sie müssen rechnen: Was erhalte ich nach dem Erreichen der nächsten Stufe, wie viele Stufen und Laufzeiten habe ich noch (bis zum Beenden meines Arbeitsverhältnisses - sei es durch Rente, Arbeitgeberwechsel oder etwas anderes)
Ich bin in EG 9a in der Endstufe, eigentlich hab ich Anspruch auf 9b. Ich habe aber gesehen, dass der Betrag in der Endstufe der Gleiche ist. Soll ich trotzdem einen Antrag stellen? Warum? Wenn Sie einen Antrag stellen und dieser positiv entschieden wird, kommen Sie von EG 9a, 6 in EG 9b, 5. Der Betrag ist derselbe und Sie erhalten zusätzlich einen Garantiebetrag von 92,22 Euro. Nach 5 Jahren Laufzeit steigen Sie in Stufe 6 auf und erhalten hier ca. 250,- Euro mehr.
Ich bin bisher als FaMi in EG 6. Bleibe ich da? In Ihrer bisherigen Entgeltgruppe war als Beschäftigungsmerkmal eine 25-prozentige Selbstständigkeit gefordert. Sie werden automatisch in Entgeltgruppe 6 übergeleitet, aber die neue Definition für Entgeltgruppe 6 sieht "nur noch" gründliche und vielseitige Fachkenntnisse vor. Wenn Sie einen Höhergruppierungsantrag stellen, werden Sie sicher in die Entgeltgruppe 7 eingruppiert, da hier "nur" 20 Prozent Selbstständigkeit gefordert sind. Möglicherweise können Sie sogar in Entgeltgruppe 8 (Selbstständigkeit liegt bei einem Drittel) oder 9a (Selbstständigkeit von mindestens 51 Prozent) oder auch 9b eingruppiert werden.
Ich bin bisher als FaMi in EG 6. Plötzlich soll meine Stelle aber nach EG 5 bewertet werden. Kriege ich jetzt weniger Geld? Nein. Sie behalten Ihren derzeitigen Verdienst. Wenn Sie die Stelle verlassen, werden künftige Stelleninhaber/-innen die niedriegere Stufe erhalten.
Ich bin bisher in EG 10. Kann ich jetzt einfacher höher kommen? Sie können einen Höhergruppierungsantrag stellen. Möglicherweise erfüllen Sie mit Ihrer Arbeitsplatzbeschreibung eine Tätigkeit nach EG 11 oder 12.
Ich bin in EG 12, möchte aber gerne nach EG 13 - ich habe aber keinen wissenschaftlichen Hochschulabschluss. Kann das trotzdem gehen? Sie können nach EG 13, Fallgruppe 1 oder 2 eingruppiert werden, denn hier heißt es ""1. Beschäftigte mit abgeschlossener wissenschaftlicher Hochschulbildung und entsprechender Tätigkeit sowie sonstige Beschäftigte, die aufgrund gleichwertiger Fähigkeiten und ihrer Erfahrungen entsprechende Tätigkeiten ausüben.
2. Beschäftigte in kommunalen Einrichtungen und Betrieben, deren Tätigkeit wegen der Schwierigkeit der Aufgaben und der Größe ihrer Verantwortung ebenso zu bewerten ist wie Tätigkeiten nach Fallgruppe 1. Wir halten den Versuch nach Fallgruppe 2 für erfolgsversprechender.
Was sind gründliche und vielseitige Fachkenntnisse? Die gründlichen und vielseitigen Fachkenntnisse brauchen sich nicht auf das gesamte Gebiet der Verwaltung (des Betriebes), bei der die/der Beschäftigte tätig ist, zu beziehen. Der Aufgabenkreis der/des Beschäftigten muss aber so gestaltet sein, dass er nur beim Vorhandensein gründlicher und vielseitiger Fachkenntnisse ordnungsgemäß bearbeitet werden kann. Beispiele des BVA: bibliografische Vorakzession, Führen der Fortsetzungskartei, Inventarisierung, Auskünfte zu Bestand und Nutzung
Was sind selbstständige Leistungen? Selbstständige Leistungen erfordern ein den vorausgesetzten Fachkenntnissen entsprechendes selbstständiges Erarbeiten eines Ergebnisses unter Entwicklung einer eigenen geistigen Initiative; eine leichte geistige Arbeit kann diese Anforderung nicht erfüllen.
Was sind besonders verantwortungsvolle Tätigkeiten? Aus der gängigen Kommentierung und Rechtsprechung ergibt sich, dass dies die Verantwortung umfasst, dass im übertragenen Aufgabenbereich zu erledigenden Aufgaben sachgerecht, vorschriftsmäßig und pünktlich ausgeführt werden. Daneben kann dies auch die Verantwortung für Mitarbeiter, Sachen, Arbeitsabläufe, zu erreichende Ergebnisse oder technische Zusammenhänge bedeuten.
Was bedeutet besondere Schwierigkeit und Bedeutung? Grundsätzlich gilt: beide Merkmale müssen nebeneinander erfüllt sein! Größe des Aufgabengebietes, die Tragweite der zu bearbeitenden Materie oder die Auswirkungen der Tätigkeit. Tätigkeit muss für ‚nachfolgende Bearbeiter richtungsweisend’ sein. Erhebliche Heraushebung aus den umfassenden Fachkenntnissen und selbstständigen Leistungen, deutlich höhere erforderliche fachliche Qualifikation, z.B. Breite und Tiefe des geforderten fachlichen Wissens, außergewöhnliche Erfahrungen, Spezialkenntnisse. Beispiele des Bundesverwaltungsamtes (BVA): Fachkenntnisse Akzession, Verhandlungsführung, Konzepterarbeitung (z.B. Datenmanagement, eMedien).
Was bedeutet Maß der Verantwortung? Steigerung gegenüber der Anforderung „besonders verantwortungsvolle Tätigkeit“. Beispiele des Bundesverwaltungsamtes (BVA): Erwerbungsprofil/Konzepte/Handlungsempfehlungen erarbeiten, steuern, sichern.
Ich bin in EG 6, Stufe 6 und gehöre in EG 9a! Wie muss ich das rechnen? Ab wann lohnt sich das nicht mehr? Wenn Sie rechnen wollen, ob sich ein Höhergruppierungsantrag lohnt, dann geht das folgendermaßen: Von EG 6, Stufe 6 nach EG 7, Stufe 5, dann EG 8, Stufe 4 und schließlich EG 9a, Stufe 3. Bei einer Vollzeitstelle beträgt die Differenz 151,25 (deshalb kein Garantiebetrag). Die Stufenlaufzeit beginnt in Stufe 3 wieder bei Null, aber nach drei Jahren rutschen Sie in Stufe 4 mit einem Plus von mehr als 300,- Euro. Das lohnt sich also auf alle Fälle, auch falls Sie innerhalb der nächsten 3 Jahre in Rente gehen.
Ich wurde in EG 9a übergeleitet. Ich habe aber einen Diplom-/Bachelor-Abschluss (als Bibliothekar/-in! Als Buchwissenschaftler/-in!) In der Entgeltgruppe 9b heißt es "Beschäftigte mit abgeschlossener Hochschulbildung und entsprechender Tätigkeit.. ". Wenn Sie die entsprechende Tätigkeit ausüben, sind Sie durch Ihren Abschluss sicher in der Entgeltgruppe 9b. Einen Höhergruppierungsantrag müssen Sie aber individuell stellen.
Ich bin in EG 10, Stufe 6 - und gehe in 5 Jahren in Rente. Lohnt sich ein Höhergruppierungsantrag? Sie müssen rechnen. Wenn Sie mit dem Höhergruppierungsantrag nach EG 11 eingruppiert werden, erhalten Sie in EG 11, Stufe 5 ein Plus von 205,65 Euro. Dadurch rentiert es sich bereits! Sie beginnen der Rechnung nach ab 1.1.17 mit der Stufe 5 von vorn. Nach fünf Jahren kommen Sie dann in Stufe 6 mit einem Plus von 249,28 Euro. Hier ist also zusätzlich entscheidend, wann genau Sie in Rente gehen, damit Sie die Stufe 6 noch bekommen können.
Bekommt man den Garantiebetrag, wenn man vorher Zulagen bekam? Ja. Der Garantiebetrag ist nicht von den Zulagen abhängig.
Ich bin in EG 6, Stufe 4 und erfülle meiner Meinung nach die EG 8. Was mache ich, wenn das Personalamt EG 7 (EG 6/EG 5) feststellt?
Wenn Sie der Meinung sind, das Personalamt habe Sie falsch eingruppiert, können Sie versuchen eine Prüfung/Wiederaufnahme des Verfahrens zu erlangen - am besten unter Einbeziehung des Personalrates. Wenn dies nicht erfolgreich ist, und Sie dennoch der Meinung sind, Ihre Arbeitsplatzbeschreibung entspricht den Anforderungen einer höheren Entgeltgruppe, können Sie letzlich nur den arbeitsrechtlichen Klageweg verfolgen, um eine zutreffendere Eingruppierung zu erreichen.
   
   


Sie befinden sich hier: 
bib-info.de / Kommissionen / Kommission für Eingruppierungsberatung / Tarifverträge & -archiv / Kommunen / FAQs EGO VKA 2017

Kommission für Eingruppierungs- beratung

Kommissionen

Service

BIB Highlights

Bibliothekswelt

Ein BIB-Mitglied

  • Alexander Horn
  • Foto von Alexander Horn
    • Universitätsbibliothek Bayreuth

Standardseiten