Es handelt sich um eine freie Mitarbeit, die in der Freizeit unabhängig von der beruflichen Tätigkeit der Rezensent(inn)en ausgeübt wird. Je nach Buchproduktion und Sachgebiet ist der Arbeitsanfall im Laufe des Jahres sehr unterschiedlich.
In aller Regel sind bibliothekarische Berufserfahrung, möglichst auch im Bestandsaufbau, eine unabdingbare Voraussetzung. Für Recherchen und zur Übermittlung der Begutachtungen über eine entsprechende Autorensoftware ist es außerdem notwendig, dass der/die Bewerber(in) über einen Internetanschluss verfügt.
Adressat von Bewerbungen ist die „BuB“-Redaktion (s. u.). Wichtig sind Informationen über Berufspraxis und gewünschte Sachgebiete, aufgeschlüsselt nach ASB- bzw. SKJ-Untergruppen oder einzelnen Gattungen der Schönen Literatur bzw. der Kinder- und Jugendliteratur.
Findet das Auswahlgremium aus BuB-Redaktion und ekz-Lektorat die Bewerbung stilistisch und inhaltlich interessant und kommen die vorgeschlagenen Sachgebiete infrage, werden Proberezensionen angefordert, die das Auswahlgremium begutachtet. Genügen die Proberezensionen den Anforderungen, beginnt eine 6-monatige Probezeit.
Liegt dem ekz-Lektorat der vom Bewerber oder der Bewerberin unterschriebene Rezensentenvertrag vor, erhält er / sie Rezensionsstücke aus den gewählten Sachgebieten von der ekz zugeschickt. Diese bleiben nach Verfassen der Begutachtung in seinem Besitz. Nach eingehender Prüfung werden die Rezensionen im Besprechungsdienst veröffentlicht. Nach Ablauf der Probezeit befindet das Auswahlgremium noch einmal über die geleistete Arbeit und trifft dann eine abschließende Entscheidung.
Im Regelfall beträgt das Honorar für eine Besprechung 23,- €, für besonders schnell zu besprechende Titel 30,- €.
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Letzte Aktualisierung am 16.05.2012

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